Die Geschichte meines Charakters kann man ja in der Frostmann-Saga nachlesen, daher begrenze ich es hier aufs Wesentliche

Eirik Frostmann
Alter: 21
Höhe: 180 Halbfinger
Gewicht: 80 Steine
Hintergrund:
Eirik Frostmann, ein junger Mann aus den kalten Weiten Aventuriens, trägt eine ramponierte Rüstung, die er niemals abnimmt – insbesondere seinen verbeulten Helm, den er für die Quelle seines unglaublichen Glücks hält. Sein Helm war einst ein Geschenk seiner Mutter, die ihn von einem gefallenen Krieger abnahm. Seitdem sieht Eirik ihn als ein Artefakt, das ihn schützt und leitet.
Eirik versteht sich darauf, mit einem Schwert umzugehen – zumindest in der Theorie. Asgrim, sein älterer Bruder, hat ihm den Umgang damit beigebracht, doch Eirik zeigt wenig Interesse daran, die Lektionen ernsthaft anzuwenden. Er verlässt sich lieber auf sein Glück und die Stärke seines Bruders.
Erscheinung:
Eirik trägt eine abgenutzte, zusammengewürfelte Rüstung, die nach unzähligen Kämpfen aussieht, die er tatsächlich kaum geführt hat. Sein Helm ist das auffälligste Stück, gezeichnet von Scharten und Rost, aber für ihn von unschätzbarem Wert. Gelegentlich hebt er sein Visier, meist nur zum Trinken oder Essen. Wenn er ihn geöffnet hat, sieht man ein eher freundliches Gesicht, sein Äußeres ziert ein brauner Spitzbart und braunes, wallendes Haar. Sein schlaksiger Körperbau und seine wendige Art lassen ihn nicht wie den typischen Krieger wirken, doch sein breites Grinsen und sein überbordendes Selbstbewusstsein lassen keinen Zweifel an seiner Rolle – zumindest für Außenstehende.
Charakter:
Eirik ist ein charmanter und wortgewandter Blender, der Geschichten von seinen "Heldentaten" ausschmückt und sich damit Bewunderung verschafft. Doch hinter seiner Fassade verbirgt sich ein unsicherer junger Mann, der Angst vor dem Versagen hat. Er liebt seinen Bruder Asgrim abgöttisch, auch wenn er sich insgeheim schämt, dass dieser ihn ständig aus brenzligen Situationen retten muss. Alles in allem ist er eigentlich ein netter junger Thorwaler, der keinen Ärger sucht, ihn leider immer wieder findet.
Dynamik zwischen Eirik und Asgrim
Die Brüder verbindet eine starke Liebe, aber auch Spannungen. Eirik bewundert Asgrim, fühlt sich aber oft klein und unbedeutend neben dessen Stärke und Können. Asgrim hingegen sieht in Eirik Potenzial, das dieser selbst nicht erkennt, und versucht, ihn zu fördern, auch wenn das oft in Frustration endet. Gemeinsam bilden sie ein ungleiches Duo: Der glücksabhängige Blender und der pflichtbewusste Kämpfer, die sich gegenseitig ergänzen und stützen – ob sie wollen oder nicht.

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